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Melges24
Willkommen bei der Deutschen Melges24 KV PDF Drucken E-Mail

Willkommen auf der Homepage der deutschen Melges24-Klassenvereinigung!

 

Auf der Website solltest Du alle Informationen zu Boot und der Klassenvereinigung und finden. Falls Fragen offen bleiben, sind wir gerne persönlich für Dich da - eine E-Mail genügt und wir helfen kurzfristig weiter. Versprochen!

 
Saisonauftakt im dänischen Hellerup PDF Drucken E-Mail

Erfolgreicher Saisonauftakt der deutschen Melges 24 in Hellerup

 

Wie in den vergangenen Jahren haben wir unsere erste Regatta des Jahres über die Ostertage im dänischen Hellerup gesegelt. Von den insgesamt 13 gemeldeten Booten waren drei deutsche Teams am Start: IMMAC Sputnik, Laika und wir von der IMMAC 24.  Nach dem Training zwei Wochen zuvor in Stralsund waren wir mit leicht veränderter Besetzung guter Dinge für das anstehende Event. Mit von der Partie waren Bea Bordolo, Henriette Werneyer, Tim Krämer, Kai Harder und Stefan Gründler.

 

Bereits der erste Tag hatte es in sich: stark drehende und auch in der Richtung sehr unstete, ablandige Winde verlangten unserem Taktiker Kai und dem Gennakertrimmer Tim alles ab. Da die Wetterprognose für die weiteren Tage etwas durchwachsen war zog die Wettfahrtleitung gleich sechs Rennen am Auftakttag durch. So ging es abends mit langen Armen und großem Hunger zurück an Land. Umso größer war die Freude beim Blick auf die Ergebnisliste: mit einem ersten Gesamtrang und 3 Punkten Abstand auf den Zweiten hatten wir nicht gerechnet nach den Einzelplatzierungen 7, 2,2,2,5 und 2!

 

Tag zwei zeigte dann auch gleich, dass die vielen Wettfahrten am Vortag gut und richtig waren: der Wind hatte auf Ost gedreht und blies weiterhin mit etwa 20 Knoten im Mittel,  was vor Hellerup eine hohe, steile Welle aufgebaut hatte. Zu allem Überfluss gab es dazu noch 4 Grad und Dauerregen. Warum machen wir das mit dem Segeln überhaupt……?! Weil uns die Gennakergänge riesig Spaß bereiten und mit Geschwindigkeiten von bis zu 19 Knoten für die Mühen der Kreuz entschädigen! Nach zwei Wettfahrten, die wir beide mit einem 3. Platz beendeten ging es dann wieder Richtung Hafen, da die Wettfahrtleitung große Probleme hatte, das Startboot zu verankern. Für uns ein Glücksfall, da unser Großsegel einen kleinen Schaden davon getragen hatte und wir es so abends noch reparieren konnten.

 

 

Der letzte Tag: sonnig, wenig Wind aus allen Richtungen, Temperatur um 2 Grad. Eigentlich ganz schön, wir sind überwiegend gut gestartet und waren mit unserem Bootsspeed ganz zufrieden. Nur irgendwie hatte uns über Nacht das Glück verlassen und wir fuhren ein den 5 Wettfahrten leider keine guten Ergebnisse mehr ein. So wurde es am Ende leider Platz 4. Spaß gemacht hat es uns trotzdem, wir bedanken uns bei den anderen Teilnehmern für sehr faire Wettfahrten und dem ausrichtenden Club in Hellerup für die wie immer beispiellose Gastfreundschaft! Wir kommen wieder!

#immacsailingteam

#melgesrocks

 
Jahresversammlung PDF Drucken E-Mail

Agenda
zur Jahresversammlung der Deutschen Melges 24 Klassenvereinigung


am Samstag, den 01.10.2016, 18:00 Uhr im großen Clubraum des

Deutschen Touring Yachtclub e.V.
Seestr. 18
82327 Tutzing

Teilnahmeberechtigt sind alle Full-Member- und Associate-Member der Klassenvereinigung.

Gäste können zugelassen werden.

Tagesordnung:

1.    Begrüßung durch den Vorsitzenden der Klassenvereinigung.
2.    Rückblick auf die bislang in der Saison 2016 stattgefundenen Regatten.
3.    Kassenprüfung.
4.    Technische und organisatorische Änderungen.
5.    Entlastung des Vorstands.
6.    Neuwahl 2. Vorsitzender. Zur Wahl steht Jan Schmidt.
7.    Sonstiges.

Die anwesenden Mitglieder der Klassenvereinigung behalten sich vor, den Termin innerhalb der Veranstaltung German Open im DTYC/Tutzing je nach Wind- und Wetterverhältnissen zu verschieben.


Michael Tarabochia
1. Vorsitzender

 
Bericht European Sailing Series Attersee & Kiel PDF Drucken E-Mail

European Sailing Series Event 2 - Attersee / Austrian Open

 

26 Boote aus 9 Nationen - eigentlich sollte damit alles gesagt sein - die European Series locken viele Mannschaften nach Österreich. Die Wind- und Wetterverhältnisse der Vorjahre ließen spannende Wettkämpfe erwarten. Aber das Wetter wollte nicht mitspielen - kein bis wenig Wind und Regen zerrte an den Nerven. Der Veranstalter hat sich alle Mühe gegeben, aber ohne Wind kann man keine Rennen segeln. Erst der letzte Tag lies vier Rennen zu, so dass insgesamt 5 Rennen zu einem Streicher reichten. Schade, aber insgesamt waren an diesem Wochenende vom Bodensee bis zum Wolfgangsee (dort startete die österreichische Bundesliga) tote Hose mit dem Wind - nächstes Jahr wird es besser!

 

European Sailing Series Event 3 - Kiel / Kieler Woche

 

European Series zu Kieler Woche
Um es vorweg zu nehmen - eine super Veranstaltung mit perfekter Organisation und endlich vielen Rennen. Am ersten Tag erfreute die Flotte von 21 Booten aus 6 Nationen ein fast schon heißer Südwind zw 12 und 16 Knoten - besser geht es nicht. Wichtig war neben der Sonnencreme die Dreher zu erkennen und mitzunehmen. Dies gelang am besten den italienischen Mannschaften. Klar hatte es einen Flautentag und es hat auch fürchterlich geregnet, aber am Sonntag hatten wir bis zu 20 Knoten bei Schäfchenbewölkung - unglaublich gut. Endlich könnten die Boote ihr Potential auf den Downwinds ausspielen - es macht einfach Spaß! Am Ende waren die italienischen Boote nicht einzuholen - geloggt von zwei Britischen und zwei deutschen Booten, die gezeigt haben, dass das Niveau bei uns immer besser wird. Entspannt war das Auskranen wegen der guten Logist des erfahrenen Shoreteam der KiWo. Die Fahrt ist für manche Team sehr lang - aber das war auch eine perfekte Veranstaltung mit 9 Rennen.

 

GER 677 White Room

 

Ergebnisse Kiel

 

Ergebnisse Attersee

 

Bilder

 

Übersicht Regattaberichte

 
Bericht FSC Pfingstcup Flensburg PDF Drucken E-Mail

Nach der MAIOR stand der Pfingstcup in Flensburg als traditionelle zweite Mai-Regatta auf der Agenda der IMMAC Sputnik. Eine im Großen und Ganzen immer super organisierte Veranstaltung auf einem tollen Revier. Nur das Startgeld, das in diesem Jahr fast das Niveau der Kieler-Woche erreichte, trübte ein wenig die Stimmung. So machten wir uns, beflügelt durch unseren Sieg in Kiel, mit entsprechend hohen Erwartungen auf den knapp 450 Kilometer langen Weg an die Förde.

 

Schnell wurde uns durch einen Blick auf die diversen Wettervorhersagen klar, dass es keine einfache Regatta werden würde. Der Samstag begann zunächst mit Sonnenschein und mittleren Winden. Beim Einsegeln lief zunächst alles wie am Schnürchen, das Boot war schnell und die Crew präzise. Aber je näher der Start rückte umso mehr verdunkelte sich der Himmel. Eine Front nach der anderen Zog durch das Regattagebiet und machte es der Wettfahrtleitung schier unmöglich einen vernünftigen Kurs auszulegen. Die schon einige Zeit vor uns gestarteten J/24 zeigten eindrucksvoll die vorherrschenden chaotischen Windbedingungen. Frei nach dem Motto: „Versuch macht Klug“, wurde auch unser Rennen angeschossen. Nach einem Steuerbordbugstart eroberten wir schnell die Führung. Über die nächsten anderthalb Runden gelang es uns die Führung auszubauen, während der Wind in Richtung und Stärke variierte. Doch plötzlich, ohne jedes Signal, wurden die Tonnen eingeholt und das Rennen abgebrochen. Der erst Tag endete mit Regen und ohne dass eine Wertung für uns zustande kam.

 

Am Sonntag sollte das Gleiche in Grün auf uns warten, bloß das dieses Mal die Schauerfronten durch Gewitter ergänzt wurden. Die unter Zugzwang stehende Wettfahrtleitung zeigte heute kein Erbarmen mehr. Über vier Rennen kämpften wir mit den Bedingungen und für jeden hatte der Tag sein Lieblingswetter im Petto. Wirklich konstantes Segeln war da kaum möglich. Überholspuren gab es so gut wie keine, vielmehr wurde jede unserer taktischen Entscheidung durch den stark variierenden Wind zunichte gemacht. Dass die Stare und Drachen mit auf unserem Kurs waren, machte die Sache nicht weniger schwierig. Am Ende des Tages lagen wir auf dem 7. Rang und weit abgeschlagen von einer für uns zufriedenstellenden Position. Um einiges positiver ging unserer Partnercrew um Stefan Schimkowski an diesem Tag. Die IMMAC 24 kam viel besser mit den Bedingungen zurecht, segelten konstanter und kämpfte um einen Platz auf dem Treppchen.

 

Am letzten Tag hatte sich das Wetter endlich stabilisiert und es herrschte gleichmäßig sehr starker Wind auf der Flensburger Förde. Für kurze Zeit standen Seitens der Wettfahrtleitung noch Zweifel im Raum ob die Bedingungen segelbar sein. Doch dann ging es bei deutlich über 25 kn Wind richtig los. Wenn der Sonntag schon durch einige Höchstgeschwindigkeitsepisoden geprägt war, so konnten wir jetzt noch einen drauflegen und zeigen was so eine Melges 24 leistet. Auch unsere Leistung wurde langsam etwas versöhnlicher. In der ersten Wettfahrt passte der Trimm noch nicht ganz perfekt und unsere Gegner zwangen uns etwas auf die falsche Seite. Ein ärgerlicher vierter Platz war die Folge. Die IMMAC 24 kam da besser raus und ersegelte sich auf dem letzten Downwind noch den 2. Platz. Für das letzte Rennen galt dann nochmal alles zu geben. Der Start war gut und unsere Höhe sowie die Geschwindigkeit passten perfekt. Ein wirklich super spannendes Duell mit dem führenden Dänen folgte. Wir schenkten uns keinen Zentimeter. Mit einem hauchdünnen Vorsprung retteten wir uns ins Ziel und konnten die Regatta mit einem Sieg beenden. Leider blieb der ohne besondere Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Mit dem 6. Platz können wir nicht ansatzweise zufrieden sein. Etwas besser lief es da schon für die IMMAC 24, die das Treppchen knapp verpasste, den 4. Gesamtrang einnahm und damit auch bestes deutsches Boot wurde.

 

Für das Team der IMMAC Sputnik steht zunächst die Leistungsanalyse auf dem Plan. In Flensburg standen wir uns oft selbst im Weg und segelten nicht konsequent genug nach den aufziehenden Fronten. Bevor es dann im Juni zur Kieler Woche geht steht erstmal noch ein ausgiebiger Trainingsblock in unseren Heimatgewässern an und auch das Boot braucht etwas Pflege.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

Bilder

 

Übersicht Regattaberichte

 
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