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Eventkalender

Zur Zeit sind keine Eintršge vorhanden!
Melges24
Regattabericht Portoroz 2017 PDF Drucken E-Mail

Perfekter Saison-Auftakt der Melges-24

 

W√§hrend S√ľddeutschland aus den F√§ngen des Winters nicht heraus kam, segelten eine Woche nach Ostern 33 Teams aus 15 Nationen bei perfektem Wetter (drei Tage Sonne und Seebrise mit 9 bis 13 Knoten) beim Fr√ľhjahrsauftakt der ‚ÄěEuropean Sailing Series‚Äú der Melges 24 im slowenischen Portoroz.

Drei deutsche Teams waren am Start und landeten nach neun Wettfahrten auf den Plätzen neun (Luis Tarabochia, DTYC), 24 (Peter Karrie, SCRheingau) und 25 (Peter Gastl, Bayerischer YC). Sieger wurden die Italiener um Andrea Racchelli(Vorjahreszweiter) vor einem dänischen und einem ungarischen Team.

Mit den Pl√§tzen 7-7-5-1 war das Team des DTYC aus Tutzing super in die Serie gestartet, bis ein Fr√ľhstart und ein ‚Äěknapp verlorener‚Äú Protest im folgenden Lauf die ‚ÄěWhite Room‚Äú stoppten. Doch die Crew um Tarabochia-Junior lie√ü sich nicht aus der Ruhe bringen und segelte mit den Pl√§tzen 3-10-7 nach wie vor locker im ersten Drittel. Da es nur einen Streicher gab, blieben am Schluss aber 74 Punkte stehen ‚Äď Rang neun statt eines Podiumsplatzes. ‚ÄěDie Organisation war wie gewohnt perfekt und die Regattaleitung fehlerfrei und souver√§n. Alles hat gepasst‚Äú, war Eigner Michael Tarabochia fast rundum zufrieden ‚Äď vor allem mit dem Laufsieg. In der Amateur-Wertung (‚ÄěCorinthian‚Äú) landete das bayerische Team ‚Äď Steuermann Luis Tarabochia, Taktiker Sebastian B√ľhler, Bow Marco Tarabochia,Gennaker Michael Tarabochia (alle DTYC) ‚Äď sowie an der Fock OliverOczycz (vom BYC ausgeliehen) ‚Äďauf Rang f√ľnf.

 
Saisonauftakt im dänischen Hellerup PDF Drucken E-Mail

Erfolgreicher Saisonauftakt der deutschen Melges 24 in Hellerup

 

Wie in den vergangenen Jahren haben wir unsere erste Regatta des Jahres √ľber die Ostertage im d√§nischen Hellerup gesegelt. Von den insgesamt 13 gemeldeten Booten waren drei deutsche Teams am Start: IMMAC Sputnik, Laika und wir von der IMMAC 24. ¬†Nach dem Training zwei Wochen zuvor in Stralsund waren wir mit leicht ver√§nderter Besetzung guter Dinge f√ľr das anstehende Event. Mit von der Partie waren Bea Bordolo, Henriette Werneyer, Tim Kr√§mer, Kai Harder und Stefan Gr√ľndler.

 

Bereits der erste Tag hatte es in sich: stark drehende und auch in der Richtung sehr unstete, ablandige Winde verlangten unserem Taktiker Kai und dem Gennakertrimmer Tim alles ab. Da die Wetterprognose f√ľr die weiteren Tage etwas durchwachsen war zog die Wettfahrtleitung gleich sechs Rennen am Auftakttag durch. So ging es abends mit langen Armen und gro√üem Hunger zur√ľck an Land. Umso gr√∂√üer war die Freude beim Blick auf die Ergebnisliste: mit einem ersten Gesamtrang und 3 Punkten Abstand auf den Zweiten hatten wir nicht gerechnet nach den Einzelplatzierungen 7, 2,2,2,5 und 2!

 

Tag zwei zeigte dann auch gleich, dass die vielen Wettfahrten am Vortag gut und richtig waren: der Wind hatte auf Ost gedreht und blies weiterhin mit etwa 20 Knoten im Mittel, ¬†was vor Hellerup eine hohe, steile Welle aufgebaut hatte. Zu allem √úberfluss gab es dazu noch 4 Grad und Dauerregen. Warum machen wir das mit dem Segeln √ľberhaupt‚Ķ‚Ķ?! Weil uns die Gennakerg√§nge riesig Spa√ü bereiten und mit Geschwindigkeiten von bis zu 19 Knoten f√ľr die M√ľhen der Kreuz entsch√§digen! Nach zwei Wettfahrten, die wir beide mit einem 3. Platz beendeten ging es dann wieder Richtung Hafen, da die Wettfahrtleitung gro√üe Probleme hatte, das Startboot zu verankern. F√ľr uns ein Gl√ľcksfall, da unser Gro√üsegel einen kleinen Schaden davon getragen hatte und wir es so abends noch reparieren konnten.

 

 

Der letzte Tag: sonnig, wenig Wind aus allen Richtungen, Temperatur um 2 Grad. Eigentlich ganz sch√∂n, wir sind √ľberwiegend gut gestartet und waren mit unserem Bootsspeed ganz zufrieden. Nur irgendwie hatte uns √ľber Nacht das Gl√ľck verlassen und wir fuhren ein den 5 Wettfahrten leider keine guten Ergebnisse mehr ein. So wurde es am Ende leider Platz 4. Spa√ü gemacht hat es uns trotzdem, wir bedanken uns bei den anderen Teilnehmern f√ľr sehr faire Wettfahrten und dem ausrichtenden Club in Hellerup f√ľr die wie immer beispiellose Gastfreundschaft! Wir kommen wieder!

#immacsailingteam

#melgesrocks

 
Jahresversammlung PDF Drucken E-Mail

Agenda
zur Jahresversammlung der Deutschen Melges 24 Klassenvereinigung


am Samstag, den 01.10.2016, 18:00 Uhr im großen Clubraum des

Deutschen Touring Yachtclub e.V.
Seestr. 18
82327 Tutzing

Teilnahmeberechtigt sind alle Full-Member- und Associate-Member der Klassenvereinigung.

Gäste können zugelassen werden.

Tagesordnung:

1.¬†¬†¬† Begr√ľ√üung durch den Vorsitzenden der Klassenvereinigung.
2.¬†¬†¬† R√ľckblick auf die bislang in der Saison 2016 stattgefundenen Regatten.
3.¬†¬†¬† Kassenpr√ľfung.
4.¬†¬†¬† Technische und organisatorische √Ąnderungen.
5.    Entlastung des Vorstands.
6.    Neuwahl 2. Vorsitzender. Zur Wahl steht Jan Schmidt.
7.    Sonstiges.

Die anwesenden Mitglieder der Klassenvereinigung behalten sich vor, den Termin innerhalb der Veranstaltung German Open im DTYC/Tutzing je nach Wind- und Wetterverhältnissen zu verschieben.


Michael Tarabochia
1. Vorsitzender

 
Bericht European Sailing Series Attersee & Kiel PDF Drucken E-Mail

European Sailing Series Event 2 - Attersee / Austrian Open

 

26 Boote aus 9 Nationen - eigentlich sollte damit alles gesagt sein - die European Series locken viele Mannschaften nach √Ėsterreich. Die Wind- und Wetterverh√§ltnisse der Vorjahre lie√üen spannende Wettk√§mpfe erwarten. Aber das Wetter wollte nicht mitspielen - kein bis wenig Wind und Regen zerrte an den Nerven. Der Veranstalter hat sich alle M√ľhe gegeben, aber ohne Wind kann man keine Rennen segeln. Erst der letzte Tag lies vier Rennen zu, so dass insgesamt 5 Rennen zu einem Streicher reichten. Schade, aber insgesamt waren an diesem Wochenende vom Bodensee bis zum Wolfgangsee (dort startete die √∂sterreichische Bundesliga) tote Hose mit dem Wind - n√§chstes Jahr wird es besser!

 

European Sailing Series Event 3 - Kiel / Kieler Woche

 

European Series zu Kieler Woche
Um es vorweg zu nehmen - eine super Veranstaltung mit perfekter Organisation und endlich vielen Rennen. Am ersten Tag erfreute die Flotte von 21 Booten aus 6 Nationen ein fast schon hei√üer S√ľdwind zw 12 und 16 Knoten - besser geht es nicht. Wichtig war neben der Sonnencreme die Dreher zu erkennen und mitzunehmen. Dies gelang am besten den italienischen Mannschaften. Klar hatte es einen Flautentag und es hat auch f√ľrchterlich geregnet, aber am Sonntag hatten wir bis zu 20 Knoten bei Sch√§fchenbew√∂lkung - unglaublich gut. Endlich k√∂nnten die Boote ihr Potential auf den Downwinds ausspielen - es macht einfach Spa√ü! Am Ende waren die italienischen Boote nicht einzuholen - geloggt von zwei Britischen und zwei deutschen Booten, die gezeigt haben, dass das Niveau bei uns immer besser wird. Entspannt war das Auskranen wegen der guten Logist des erfahrenen Shoreteam der KiWo. Die Fahrt ist f√ľr manche Team sehr lang - aber das war auch eine perfekte Veranstaltung mit 9 Rennen.

 

GER 677 White Room

 

Ergebnisse Kiel

 

Ergebnisse Attersee

 

Bilder

 

√úbersicht Regattaberichte

 
Bericht FSC Pfingstcup Flensburg PDF Drucken E-Mail

Nach der MAIOR stand der Pfingstcup in Flensburg als traditionelle zweite Mai-Regatta auf der Agenda der IMMAC Sputnik. Eine im Gro√üen und Ganzen immer super organisierte Veranstaltung auf einem tollen Revier. Nur das Startgeld, das in diesem Jahr fast das Niveau der Kieler-Woche erreichte, tr√ľbte ein wenig die Stimmung. So machten wir uns, befl√ľgelt durch unseren Sieg in Kiel, mit entsprechend hohen Erwartungen auf den knapp 450 Kilometer langen Weg an die F√∂rde.

 

Schnell wurde uns durch einen Blick auf die diversen Wettervorhersagen klar, dass es keine einfache Regatta werden w√ľrde. Der Samstag begann zun√§chst mit Sonnenschein und mittleren Winden. Beim Einsegeln lief zun√§chst alles wie am Schn√ľrchen, das Boot war schnell und die Crew pr√§zise. Aber je n√§her der Start r√ľckte umso mehr verdunkelte sich der Himmel. Eine Front nach der anderen Zog durch das Regattagebiet und machte es der Wettfahrtleitung schier unm√∂glich einen vern√ľnftigen Kurs auszulegen. Die schon einige Zeit vor uns gestarteten J/24 zeigten eindrucksvoll die vorherrschenden chaotischen Windbedingungen. Frei nach dem Motto: ‚ÄěVersuch macht Klug‚Äú, wurde auch unser Rennen angeschossen. Nach einem Steuerbordbugstart eroberten wir schnell die F√ľhrung. √úber die n√§chsten anderthalb Runden gelang es uns die F√ľhrung auszubauen, w√§hrend der Wind in Richtung und St√§rke variierte. Doch pl√∂tzlich, ohne jedes Signal, wurden die Tonnen eingeholt und das Rennen abgebrochen. Der erst Tag endete mit Regen und ohne dass eine Wertung f√ľr uns zustande kam.

 

Am Sonntag sollte das Gleiche in Gr√ľn auf uns warten, blo√ü das dieses Mal die Schauerfronten durch Gewitter erg√§nzt wurden. Die unter Zugzwang stehende Wettfahrtleitung zeigte heute kein Erbarmen mehr. √úber vier Rennen k√§mpften wir mit den Bedingungen und f√ľr jeden hatte der Tag sein Lieblingswetter im Petto. Wirklich konstantes Segeln war da kaum m√∂glich. √úberholspuren gab es so gut wie keine, vielmehr wurde jede unserer taktischen Entscheidung durch den stark variierenden Wind zunichte gemacht. Dass die Stare und Drachen mit auf unserem Kurs waren, machte die Sache nicht weniger schwierig. Am Ende des Tages lagen wir auf dem 7. Rang und weit abgeschlagen von einer f√ľr uns zufriedenstellenden Position. Um einiges positiver ging unserer Partnercrew um Stefan Schimkowski an diesem Tag. Die IMMAC 24 kam viel besser mit den Bedingungen zurecht, segelten konstanter und k√§mpfte um einen Platz auf dem Treppchen.

 

Am letzten Tag hatte sich das Wetter endlich stabilisiert und es herrschte gleichm√§√üig sehr starker Wind auf der Flensburger F√∂rde. F√ľr kurze Zeit standen Seitens der Wettfahrtleitung noch Zweifel im Raum ob die Bedingungen segelbar sein. Doch dann ging es bei deutlich √ľber 25 kn Wind richtig los. Wenn der Sonntag schon durch einige H√∂chstgeschwindigkeitsepisoden gepr√§gt war, so konnten wir jetzt noch einen drauflegen und zeigen was so eine Melges 24 leistet. Auch unsere Leistung wurde langsam etwas vers√∂hnlicher. In der ersten Wettfahrt passte der Trimm noch nicht ganz perfekt und unsere Gegner zwangen uns etwas auf die falsche Seite. Ein √§rgerlicher vierter Platz war die Folge. Die IMMAC 24 kam da besser raus und ersegelte sich auf dem letzten Downwind noch den 2. Platz. F√ľr das letzte Rennen galt dann nochmal alles zu geben. Der Start war gut und unsere H√∂he sowie die Geschwindigkeit passten perfekt. Ein wirklich super spannendes Duell mit dem f√ľhrenden D√§nen folgte. Wir schenkten uns keinen Zentimeter. Mit einem hauchd√ľnnen Vorsprung retteten wir uns ins Ziel und konnten die Regatta mit einem Sieg beenden. Leider blieb der ohne besondere Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Mit dem 6. Platz k√∂nnen wir nicht ansatzweise zufrieden sein. Etwas besser lief es da schon f√ľr die IMMAC 24, die das Treppchen knapp verpasste, den 4. Gesamtrang einnahm und damit auch bestes deutsches Boot wurde.

 

F√ľr das Team der IMMAC Sputnik steht zun√§chst die Leistungsanalyse auf dem Plan. In Flensburg standen wir uns oft selbst im Weg und segelten nicht konsequent genug nach den aufziehenden Fronten. Bevor es dann im Juni zur Kieler Woche geht steht erstmal noch ein ausgiebiger Trainingsblock in unseren Heimatgew√§ssern an und auch das Boot braucht etwas Pflege.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

Bilder

 

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