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Eventkalender

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Melges24
Bericht FSC Pfingstcup Flensburg PDF Drucken E-Mail

Nach der MAIOR stand der Pfingstcup in Flensburg als traditionelle zweite Mai-Regatta auf der Agenda der IMMAC Sputnik. Eine im Großen und Ganzen immer super organisierte Veranstaltung auf einem tollen Revier. Nur das Startgeld, das in diesem Jahr fast das Niveau der Kieler-Woche erreichte, trĂŒbte ein wenig die Stimmung. So machten wir uns, beflĂŒgelt durch unseren Sieg in Kiel, mit entsprechend hohen Erwartungen auf den knapp 450 Kilometer langen Weg an die Förde.

 

Schnell wurde uns durch einen Blick auf die diversen Wettervorhersagen klar, dass es keine einfache Regatta werden wĂŒrde. Der Samstag begann zunĂ€chst mit Sonnenschein und mittleren Winden. Beim Einsegeln lief zunĂ€chst alles wie am SchnĂŒrchen, das Boot war schnell und die Crew prĂ€zise. Aber je nĂ€her der Start rĂŒckte umso mehr verdunkelte sich der Himmel. Eine Front nach der anderen Zog durch das Regattagebiet und machte es der Wettfahrtleitung schier unmöglich einen vernĂŒnftigen Kurs auszulegen. Die schon einige Zeit vor uns gestarteten J/24 zeigten eindrucksvoll die vorherrschenden chaotischen Windbedingungen. Frei nach dem Motto: „Versuch macht Klug“, wurde auch unser Rennen angeschossen. Nach einem Steuerbordbugstart eroberten wir schnell die FĂŒhrung. Über die nĂ€chsten anderthalb Runden gelang es uns die FĂŒhrung auszubauen, wĂ€hrend der Wind in Richtung und StĂ€rke variierte. Doch plötzlich, ohne jedes Signal, wurden die Tonnen eingeholt und das Rennen abgebrochen. Der erst Tag endete mit Regen und ohne dass eine Wertung fĂŒr uns zustande kam.

 

Am Sonntag sollte das Gleiche in GrĂŒn auf uns warten, bloß das dieses Mal die Schauerfronten durch Gewitter ergĂ€nzt wurden. Die unter Zugzwang stehende Wettfahrtleitung zeigte heute kein Erbarmen mehr. Über vier Rennen kĂ€mpften wir mit den Bedingungen und fĂŒr jeden hatte der Tag sein Lieblingswetter im Petto. Wirklich konstantes Segeln war da kaum möglich. Überholspuren gab es so gut wie keine, vielmehr wurde jede unserer taktischen Entscheidung durch den stark variierenden Wind zunichte gemacht. Dass die Stare und Drachen mit auf unserem Kurs waren, machte die Sache nicht weniger schwierig. Am Ende des Tages lagen wir auf dem 7. Rang und weit abgeschlagen von einer fĂŒr uns zufriedenstellenden Position. Um einiges positiver ging unserer Partnercrew um Stefan Schimkowski an diesem Tag. Die IMMAC 24 kam viel besser mit den Bedingungen zurecht, segelten konstanter und kĂ€mpfte um einen Platz auf dem Treppchen.

 

Am letzten Tag hatte sich das Wetter endlich stabilisiert und es herrschte gleichmĂ€ĂŸig sehr starker Wind auf der Flensburger Förde. FĂŒr kurze Zeit standen Seitens der Wettfahrtleitung noch Zweifel im Raum ob die Bedingungen segelbar sein. Doch dann ging es bei deutlich ĂŒber 25 kn Wind richtig los. Wenn der Sonntag schon durch einige Höchstgeschwindigkeitsepisoden geprĂ€gt war, so konnten wir jetzt noch einen drauflegen und zeigen was so eine Melges 24 leistet. Auch unsere Leistung wurde langsam etwas versöhnlicher. In der ersten Wettfahrt passte der Trimm noch nicht ganz perfekt und unsere Gegner zwangen uns etwas auf die falsche Seite. Ein Ă€rgerlicher vierter Platz war die Folge. Die IMMAC 24 kam da besser raus und ersegelte sich auf dem letzten Downwind noch den 2. Platz. FĂŒr das letzte Rennen galt dann nochmal alles zu geben. Der Start war gut und unsere Höhe sowie die Geschwindigkeit passten perfekt. Ein wirklich super spannendes Duell mit dem fĂŒhrenden DĂ€nen folgte. Wir schenkten uns keinen Zentimeter. Mit einem hauchdĂŒnnen Vorsprung retteten wir uns ins Ziel und konnten die Regatta mit einem Sieg beenden. Leider blieb der ohne besondere Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Mit dem 6. Platz können wir nicht ansatzweise zufrieden sein. Etwas besser lief es da schon fĂŒr die IMMAC 24, die das Treppchen knapp verpasste, den 4. Gesamtrang einnahm und damit auch bestes deutsches Boot wurde.

 

FĂŒr das Team der IMMAC Sputnik steht zunĂ€chst die Leistungsanalyse auf dem Plan. In Flensburg standen wir uns oft selbst im Weg und segelten nicht konsequent genug nach den aufziehenden Fronten. Bevor es dann im Juni zur Kieler Woche geht steht erstmal noch ein ausgiebiger Trainingsblock in unseren HeimatgewĂ€ssern an und auch das Boot braucht etwas Pflege.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

Bilder

 

Übersicht Regattaberichte

 
Bericht GB Happy Easter Regatta Kopenhagen PDF Drucken E-Mail

Saisonstart mit Hindernissen

 

FĂŒr das Team der IMMAC Sputnik stand in diesem Jahr ein frĂŒher Start in die heiße Phase der Segelsaison 2016 an. Um die „Patina“ des vergangenen Winters möglichst schnell wieder runter zu bekommen, ging es fĂŒr uns zum Osterfest nach Hellerup/Kopenhagen zum GB Happy Easter-Cup. Ein Saisonstart der einige Überraschungen fĂŒr uns bereithalten sollte.

 

Zwei Tage vor Abfahrt schlug ein fieser Feind namens „Virusgrippe“ zu. So standen wir plötzlich ohne Steuermann und Gennakertrimmer da. Kurzzeitig schien es fĂŒr uns unmöglich ĂŒberhaupt nach DĂ€nemark zu fahren, mussten wir an Bord doch fast alle AblĂ€ufe und Positionen umstellen. Und auch mit Ersatzleuten sah es so kurzfristig gar nicht gut aus. GlĂŒcklicherweise sprang Philipp GlĂ€ser, ein befreundeter Melges-Segler aus Greifswald, ein. Mit vielen Kilogramm Untergewicht machten wir; Dirk Hoffmann (Steuermann), Philipp GlĂ€ser (Focktrimmer), Frank Niemann (Vorschiff) und Eric Werner (Gennakertrimmer), uns auf den Weg nach Kopenhagen.

 

Nach der Ankunft stand das obligatorische Auftakeln und Trimmen des Bootes auf dem Programm. Am nĂ€chsten Tag wartete wieder eine Überraschung auf uns. Die fĂŒr diese Saison neu angefertigten Ruderbolzen wollten nicht so recht in die BeschlĂ€ge passen. Bedingt durch diesen Umstand, verpassten wir den Start zur ersten Wettfahrt und holten uns die „verdienten“ Buchstaben ab. DafĂŒr saß das Ruder aber nun perfekt und ohne „Spiel“ dort wo es hingehört. Die nĂ€chsten beiden Rennen schafften wir es, bei mĂ€ĂŸigen Winden, jeweils den neunten Platz zu erreichen. Die Crew spielte sich langsam ein und wir waren sehr froh ĂŒber die moderaten Bedingungen. Das letzte Rennen des Tages sollte uns dann auch fĂŒr den ganzen vorhergehenden Stress entlohnen. Mit einem taktisch gut ersegelten zweiten Platz beendeten wir den Tag.

 

Der nĂ€chste Morgen begrĂŒĂŸte uns mit Sonnenschein und zauberte die erste leichte BrĂ€une auf unsere noch winterbleichen Gesichter. Und auch die Windbedingungen sahen fĂŒr uns „Leichtgewichte“ bei Auslaufen noch sehr vielversprechend aus. Doch die Überraschung sollte nicht lange auf sich warten lassen. Das erste Rennen des Tages entwickelte sich kurz nach der Rundung der Luvtonne zu einem absoluten Flautenpoker. Bei allen waren die Nerven bis aufs Ă€ußerste gespannt, wĂ€hrend das Feld ziemlich durcheinander gewĂŒrfelt wurde. Mit ziemlich viel Dusel gingen wir als vierter ĂŒber die Ziellinie. Danach war warten angesagt. Der Wind dreht nun komplett und frischte auf. Das GlĂŒck vom ersten Rennen sollte aber nicht Bestand haben. Bei immer mehr auffrischenden Winden zeigten sich sehr deutliche unser Gewichtsproblem und andere kleinere Schwachstellen unserer „Testcrew“. Das Feld lag nun immer sehr eng zusammen und verzieh absolut keine Fehler. Die Crews waren nun warm und endgĂŒltig aus dem Winterschlaf erwacht. Ein zwölfter und zwei unglĂŒckliche vierzehnte PlĂ€tze waren die Folge.

 

Am letzten Tag war Warten angesagt. FĂŒr uns ein Geschenk, denn draußen zogen Böen mit bis zu 30 Knoten ĂŒber die Bahn. Nach etwas mehr als neunzig Minuten Startverschiebung ging dann doch auf die Bahn. Der Wind war dabei abzuflauen und auch die Böen waren nicht mehr ganz so hart. Zwei Wettfahrten wurden gesegelt und wir schlugen uns bei diesen Bedingungen den UmstĂ€nden entsprechen gut. Mit viel Körpereinsatz gelangen uns ein neunter und ein elfter Platz. Somit Ă€nderte sich dann auch nicht mehr viel und wir bestĂ€tigten unseren zehnten Gesamtplatz, den wir schon seit dem ersten Tag fĂŒr uns beanspruchten.

 

Alles in Allem war der Easter-Cup eine sehr gut organisierte Veranstaltung und genau das Richtige um in die Saison zu starten. Mit der Leistung aller beteiligten Crewmitglieder sind wir durchweg zufrieden. Uns fehlte nur etwas Routine und Gewicht in dieser Crewkombination.

 

Beim nÀchsten Event, der MAIOR in Kiel, greifen wir dann mit vollzÀhliger Crew und neuem Mut richtig an.

 

IMMAC Sputnik
GER 569

 

 

Ergebnisse

 

Übersicht Regattaberichte

 
Bericht Training Brombachsee PDF Drucken E-Mail

Die erste Segelsportveranstaltung konnte der 1. Weißenburger Segelsportclub (1.WSC) am Wochenende mit großem Erfolg durchfĂŒhren. Sieben Boote der Bootsklasse Melges 24 mit rund 30 Seglern , davon zwei auswĂ€rtige Boote nahmen an der der Veranstaltung teil.
Am Samstag bei Wind und Regen mit WindstĂ€rken von 2-5 Beaufort und am Sonntag mit immerhin noch 1-3 Beaufort WindstĂ€rken konnten alle Manöver ausreichend geĂŒbt werden. Die zwei BrĂŒder Bernhard und Michael Karl fĂŒhrten sehr professionell durch das Training. Neben StartĂŒbungen und Übungen von Halsen und Wenden wurde auch das Angleichen der Geschwindigkeit am Gegner geĂŒbt. Abschließend gab es kleine Kurzregatten, um das gelernte gleich umzusetzen. Am Ende jeden Tages gab es nach einer StĂ€rkung aus der KĂŒche die Videoanalyse. Hier zeigten die Trainer den einzelnen Crews kleinere Fehler auf und wo noch Verbesserungspotential vorhanden ist.

 

Abschließend kann man festhalten, dass die Veranstaltung wieder einmal großen Zuspruch gefunden hat und im nĂ€chsten Jahr erneut durchgefĂŒhrt werden soll.

 

FĂŒr die alljĂ€hrliche GetrĂ€nkeunterstĂŒtzung durch die Brauerei Gutmann möchte sich der 1.WSC auf diesem Weg recht herzlich bedanken.

 

Marius Fuchs
Sportwart 1.WSC

 
MAIOR 2016 PDF Drucken E-Mail

Hallo Melges-Segler,
in zwei Wochen startet mit der Maior in Kiel das erste Event der Regattasaison 2016. Auf der Meldeliste stehen aktuell schon 7 Melges24.

 

Im Interesse der Veranstalter werden alle Teilnehmer darum gebeten, bei den auf der Meldeliste noch fehlenden Boote ein wenig die Werbetrommel fĂŒr die Veranstaltung zu rĂŒhren.

 

Meldeliste: LINK

 

 
Pressebericht ESS-Event 1 Portoroz PDF Drucken E-Mail

Pressebericht ESS-Event 1 Portoroz - Quelle: Seglerzeitung 04-2016

 

 
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